<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://idoru.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://idoru.twoday.net/">
    <title>abulafia : Rubrik:kunst(unsinn)</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Idoru</dc:publisher>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-26T18:06:17Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/idoru/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/5952682/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/5884537/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/5811354/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/5781982/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4987121/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4771348/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4356257/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4326432/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4277645/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4263983/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4262226/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4250399/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4249661/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/4234197/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://idoru.twoday.net/stories/3696351/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/idoru/images/icon.jpg">
    <title>abulafia</title>
    <url>http://static.twoday.net/idoru/images/icon.jpg</url>
    <link>http://idoru.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/5952682/">
    <title>völlig erschöpft</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/5952682/</link>
    <description>werte geneigte leser, sollten Sie&#39;s noch nicht wissen, ich probe der zeit offenbach-operetten an der &lt;a href=&quot;http://www.wienerkammeroper.at/&quot;&gt;kammeroper&lt;/a&gt;. und es ist alles, was ich mir je erträumt habe - und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist außerdem unglaublich anstrengend - physisch und psychisch. ich habe zahlreiche blaue flecken, rückenschmerzen, vom ewigen rumbrüllen kratzt am abend der hals und die vorstellung, vor einem vollen haus meine arie zu singen versetzt mich derartig in angst und schrecken, daß ich einfach nicht daran denke. =) und ich habe den allergrößten spaß dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die kollegen sind wundervolle sänger und wahnsinnig nette menschen, dirigent und regisseur sind großartig, das ganze technische team einmalig nett. das bühnenbild ist unglaublich einfallsreich und kostüm&amp;maske verlangen weder, daß ich meine haare rosa färbe, noch, daß ich nackt auf der bühne stehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe großes, großes glück, meine erste erfahrung an einem &quot;echten&quot; theater, wiens &lt;strike&gt;viertem&lt;/strike&gt; drittem haus (lt. herr aiiiia zählt das theater an der wien nicht, denn &quot;das heißt ja noch nicht mal oper&quot;), machen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auch, wenn es stressig und erdrückend und belastend und alles ist - i&#39;m having the time of my life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn Sie zeit haben, kommen Sie uns zusehen - wir versprechen, es wird lustig und Sie werden einen schönen abend haben. wir spielen von 1. oktober bis 7. november - ich würde mich narrisch freuen, Sie dort zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&quot;vous vous êtes déjà sucré ducalment?&quot;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T18:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/5884537/">
    <title>gestern</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/5884537/</link>
    <description>habe ich gesponnen! das resultat ist allerdings noch verbesserungswürdig.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-18T08:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/5811354/">
    <title>zugfleug</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/5811354/</link>
    <description>nachdem die urlaubszeit anbricht, poste ich hier mal ein nettes flugzeugbildchen. wir fliegen diesen sommer nur zwei tage lang weg, nach hamburg, damit das nordlicht sich heimisch fühlen kann. und wo fliegen Sie hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lisamaria/3700590245/&quot; title=&quot;flugzeuge! by lisa-maria, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3532/3700590245_ced8538e90.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;flugzeuge!&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/5781982/">
    <title>vermessen</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/5781982/</link>
    <description>heute wurde ich gemessen, an allem erdenklichen stellen. ich kenne jetzt einige meiner maße und die anderen habe ich vergessen, aber die nette dame mit den pinken haaren hat gesagt, sie kann mir da mal eine kopie machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wußte gar nicht, daß man so viele maße hat... wollen Sie mal meinen taillenumfang raten? oder lieber den kopfumfang? ;o)</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4987121/">
    <title>sing-känguruh-song</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4987121/</link>
    <description>was man so alles erleben kann, wenn man an einem mittwoch nachmittag nicht am kons festsitzt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...der kindergarten innenhofseitig schräg gegenüber unserem balkon hat mittwoch nachmittags eine singstunde! ich habe heute die blumen begleitet von &quot;take me home, country roads&quot; (ja, wirklich) und &quot;halt das känguruh fest, boy&quot; gegossen. das war nett.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4771348/">
    <title>soundtrack</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4771348/</link>
    <description>tom waits: fish and bird&lt;br /&gt;
(alice)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They bought a round for the sailor&lt;br /&gt;
And he told them a tale&lt;br /&gt;
Of a world that was so far away&lt;br /&gt;
And a song that theyd never heard&lt;br /&gt;
A song of a little bird&lt;br /&gt;
That fell in love with a whale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He said, &#39;You cannot live in the ocean&#39;&lt;br /&gt;
And she said to him&lt;br /&gt;
&#39;You never can live in the sky&#39;&lt;br /&gt;
But the ocean is filled with tears&lt;br /&gt;
And the sea turns into a mirror&lt;br /&gt;
There&#39;s a whale in the moon when it&#39;s clear&lt;br /&gt;
And the bird on the tide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, please don&#39;t cry&lt;br /&gt;
Let me dry your eyes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So tell me that you will wait for me&lt;br /&gt;
Hold me in your arms&lt;br /&gt;
I promise we never will part&lt;br /&gt;
I&#39;ll never sail back to the time&lt;br /&gt;
But I&#39;ll always pretend you&#39;re mine&lt;br /&gt;
Though I know that we both must part&lt;br /&gt;
You can live in my heart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please don&#39;t cry&lt;br /&gt;
Let me dry your eyes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And tell me that you will wait for me&lt;br /&gt;
Hold me in your arms&lt;br /&gt;
I promise we never will part&lt;br /&gt;
I&#39;ll never sail back to the time&lt;br /&gt;
But I&#39;ll always pretend that you&#39;re mine&lt;br /&gt;
Though I know that we both must part&lt;br /&gt;
You can live in my heart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- das hör&#39; ich grad&#39; rauf und runter ;o) ---</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-09T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4356257/">
    <title>frage</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4356257/</link>
    <description>ich habe einige alte kinder- und jugendbücher sowie einige wenige erwachsenenbücher, die ich gerne loswerden würde. an der volksschule meines vertrauens sagte man mir, die wären nur mehr altpapier, denn sie hätten noch die alte rechtschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
soll ich die jetzt wegwerfen? mein herz blutet schon bei dem gedanken daran... gibt es denn wirklich absolut niemanden mehr in wien und umgebung, der alte bücher nimmt? hat jemand ideen? bitte hilfe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oh, und eine tonne mickey-maus hefte und lustige taschenbücher hätt&#39; ich auch. was mach&#39; ich mit denen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht könnten Sie mir einen rat geben, das wäre entzückend von Ihnen...</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T20:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4326432/">
    <title>book: i.m.</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4326432/</link>
    <description>I.M.&lt;br /&gt;
Ischa Meijer&lt;br /&gt;
In Margine&lt;br /&gt;
In Memoriam&lt;br /&gt;
- von Connie Palmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was habe ich geheult. Und natürlich war das zu erwarten, denn wenn ein autobiographisches Werk einer begnadeten Schriftstellerin vom Leben und vom plötzlichen Tod ihrer großen Liebe handelt, dann deutet das schon darauf hin, daß es gegen Ende traurig werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war auf dieses Buch neugierig seit ich nach meiner Lektüre von &quot;&lt;a href=&quot;http://idoru.twoday.net/stories/2323894/&quot;&gt;Die Freundschaft&lt;/a&gt;&quot; ganz hinten in meinem Band darauf aufmerksam gemacht wurde. Leider habe ich es vor zwei Wochen erst das erste Mal in einer Buchhandlung gesehen, sonst war es nie lagernd. Und wenn ich bei amazon bestellt habe, habe ich nie daran gedacht. Aber als ich es dann sah wußte ich sofort: Das muß ich nehmen. (Ein mir sehr vertrautes Gefühl, wenn es um Bücher geht.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive erzählt und autobiographisch, liest sich jedoch als der Roman der es ist. Das Buch ist sehr ehrlich geschrieben. Es erzählt ehrlich und ohne Kitsch die Liebesgeschichte der Schriftstellerin Connie Palmen und des Journalisten und Moderators Ischa Meijer - Liebe auf den ersten Blick, eine &quot;glühende amour fou&quot;, wie sich viele Rezensionen einig sind. Man weiß von vorneherein, daß am Ende des Buches Meijers Tod beschrieben sein wird, man wartet darauf, wann kommt es - doch der überwiegende Teil des Romans beschreibt die Zeit der beiden zusammen, was sie gemacht haben, wo sie hingefahren sind, wie sie gestritten haben, wie sie gelebt haben, wie sehr sie sich geliebt haben. Der Teil &quot;In Memoriam&quot;, für die Zeit nach Meijers Tod, ist kurz gehalten und beschreibt (berührend, aber fast sachlich) neben ihrer Verzweiflung und ihrem Schmerz auch die Reaktionen der anderen - und daß sie schlußendlich weitermachen konnte, obwohl oder vielleicht auch weil Connie Palmen Ischa Meijer immer noch liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will gar nicht viel mehr erzählen, einzig daß man &quot;Die Freundschaft&quot; besser versteht, wenn man &quot;I.M.&quot; gelesen hat möchte ich noch erwähnen; denn sie spricht viel über &quot;Die Freundschaft&quot; mit ihrem Geliebten und schreibt es schließlich &quot;an ihn&quot;, es wird noch zu seinen Lebzeiten herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Connie Palmen hat ihrer Liebe und ihrem Geliebten Ischa Meijer mit diesem zarten, ehrlichen, vielschichtigen Werz ein Denkmal gesetzt. Ich glaube, es hat sie viel gekostet. Es ist ihr virtuos gelungen.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-07T07:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4277645/">
    <title>zitat</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4277645/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&quot;Du setzt sofort alles in Fiktion um, sogar dein eigenes Leben&quot;, sagt Ischa, &quot;das ist deine Methode, die Wirklichkeit in den Griff zu bekommen&quot;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;aus: I.M. - Ischa Meijer - In Margine - In Memoriam. Von Connie Palmen&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T14:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4263983/">
    <title>book: afterdark</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4263983/</link>
    <description>von haruki murakami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschichten um menschen wie etwa eine schneewittchenschöne schlafende schwester, ein jura studierender posaunist, eine junge chinesische prostituierte, eine ehemalige ringerin oder ein softwaretechniker mit einem dunklen geheimnis verweben sich rund um die junge frau mari asai, die die nacht in einem fast-food restaurant durchlesen möchte, weil sie nicht nach hause fahren will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin ja &lt;a href=&quot;http://idoru.twoday.net/stories/1847993/&quot;&gt;bekannterweise&lt;/a&gt; bekennender murakami-&lt;a href=&quot;http://idoru.twoday.net/stories/626075/&quot;&gt;groupie&lt;/a&gt; und auch wenn meine favoriten unbestritte &quot;hard-boiled wonderland&quot; und &quot;mister aufziehvogel&quot; bleiben ist sein erzählstil unbestritten einzigartig und passt sich mit fließender leichtigkeit jedem gewählten thema an. ich mag es, daß seine charaktäre so schnell plastisch werden. wie immer mischt sich auch in diesem buch ein gewisses maß an surrealität in die geschichte, der überraschungseffekt wird wie immer geheimnisvoll und gekonnt pointiert gesetzt. murakami hat seinen eigenen stil und seine eigene welt. er vermag es immer wieder, seiner eigenen geschichte den boden unter den füßen wegzuziehen - nur um ihn in der selben sekunde durch einen neuen, verwunderlicheren zu ersetzen. ein meister seines faches.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-16T13:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4262226/">
    <title>book: das bin doch ich</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4262226/</link>
    <description>von thomas glavinic.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naja, nachdem alle gesagt haben, ooooh, es ist ein gutes buch von einem österreichischen jungen autor, juhuu - da war ich erstmal skeptisch. und habe es aus protest nicht gekauft. schließlich bin ich aber doch noch schwach geworden. und habe es aus interesse gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine meinung? es ist nicht schlecht. es ist auch kein meisterwerk. es befindet sich, wie die meisten bücher, irgendwo in der mitte. klar, in der mitte ist ja auch der meiste platz. es hat keine durchgehende handlung, es erzählt eigentlich nichts; dennoch zeigt es uns das leben des romanhelden thomas glavinic, das vermutlich aus der wirklichkeit borgt. es ist kein großartiges leben aber es ist ein leben und es ist schön und unterhaltsam darüber zu lesen. dieses buch lesen ist wie jemanden kennenlernen, einen halbguten freund, einen guten bekannten. stellenweise ist es wirklich sehr lustig, auf eine sehr trockene art und weise, genau wie ich es mag. sprachlich ist es ohne fehl und tadel, auch genau wie ich es mag. für jeden wiener birgt das buch jede menge wiedererkennungswert, etwa das &quot;umar&quot; am naschmarkt, das &quot;amacord&quot; ebenda, das rabenhof theater, der kabarettist thomas maurer, die autoren robert menasse und daniel kehlmann (dessen buch &quot;die vermessung der welt&quot; wieder und wieder besprochen wird). und vieles anderes. ein gutes buch. kein meisterwerk, aber ein gutes buch. liest sich auch schnell, selbst, wenn man nicht ich ist. sollten Sie es lesen wollen, viel spaß dabei.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-15T14:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4250399/">
    <title>der klavierstimmer</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4250399/</link>
    <description>unlängst zogen wir, Sie werden es am meckern gemerkt haben, ein bissl um. und im zuge dessen musste auch mein geliebtes pianininininino umziehen (zu diesem behufe kamen drei große dicke starke männer, haben das trumm in einer drei-minuten-aktion owegezaht, an seinen designierten platz geklatscht und dafür &#8364; 70,- verlangt). zur feier dieser tatsache beschloss ich, ihm die erste stimmung seit das ding in meinem besitz ist anheim werden zu lassen. gesagt, getan. ich rief den mir empfohlenen klavierstimmer an, sprach ihm aufs band, er rief mich innerhalb einer halben stunde zurück (rätselhafterweise von einer gänzlich anderen festnetznummer als die, die ich angerufen hatte) und wir vereinbarten einen termin für in anderthalb wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzten donnerstag stand er also vor der tür, das heißt viel mehr in der tür, denn er füllte sie aus. nicht, weil er so dick gewesen wäre, sondern weil er so groß und kastenförmig und daher auch so breit war wie sie. er hatte einen grauen langen vollbart, weißes verwuscheltes haar, lustige augen und einen wahnsinnig starken ungarischen akzent. und er war geschätzte siebzig jahre alt. stellen Sie sich hagrid in dreißig jahren vor, dann haben Sie&#39;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
flugs hüpfte er ins wohnzimmer, verlangte einen robusten sessel und nahm mein klavierchen auseinander. meine frage, ob er gerne tee oder kaffee hätte beantwortete er schwungvoll mit: &quot;ja! ein bier!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
glücklicherweise hatte der herr aiiiia teures belgisches bier im hause und so konnten wir (schweren herzens, in herrn aiiiias fall, wegen des guten teuren geschätzten belgischen gesöffs) dem klavierstimmer sein bier im goldfischglas reichen (glas nicht für goldfische sondern geschmückt mit selbigen, anm.). daraufhin spielte er ein wenig klavier, verkündete, es sei zu tief und schlug die stimmgabel munter an seinem kopf an um mir diese tatsache zu beweisen. (diesen vorgang wiederholte er wiederholt. müssen harte köpfe haben, die klavierstimmer.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach stimmte er über zwei stunden lang mein klavier nur mit zuhilfenahme eines überdimensionalen schraubenschlüssels, eines schraubenziehers, einer länge filz und einer schwarzen zwischendiesaitenstecksache. er stimmte nach harmonie und gehör daß es eine freude war. er stimmte und stimmte, herr aiiiia flüchtete mit laptop und kopfhörern bewaffnet ins nebenzimmer und ich saß am tisch und sah ihm über die schulter. mir hat&#39;s spaß gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach jeweils einem drittel der arbeit unterbrach er, verschob das klavier ein bißchen, telefonierte ausschließlich auf ungarisch und unterhielt sich mit mir. irgendwann brachte ich ihm ein zweites bier. er war hauptberuflich immer noch sänger, ein bass (klar, bei der körpergröße). klavierstimmen war so sein nebenerwerbszeitvertreib und er stimmte pro tag höchstens eines &quot;sonst könnte es ja in arbeit ausarten&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach getaner arbeit (&quot;vielleicht darf ich mich ja hier einkleben&quot; sprach er und pickte nachdem ich verstanden hatte was er wollte und es ihm gestattet hatte ein kleines pickerl mit seinem namen und telefonnummer unter den deckel meines pianinininininos) hievte er das klavier zurück an seinen platz, assistert von herrn aiiiia. außerdem schaffte der kalvierstimmer, das klavier so hinzustellen, daß es auch ohne siebenundzwanzig keile nicht wackelt, was mich bis heute verblüfft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann sammelte klavierstimm-hagrid seine sieben zwetschgen zusammen, kassierte sein honorar, unterhielt sich noch ein bißchen und zog wieder von dannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich fand ihn super.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-11T11:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4249661/">
    <title>der könig ist tot, es lebe der könig</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4249661/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Zawinul&quot;&gt;joe zawinul&lt;/a&gt; ist von uns gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schade. er war einer der größten in seinem genre. man denke nur an mercy, mercy, mercy oder eben birdland... übrigens war ich mal im wiener birdland, da haben finnische jazzmusiker gespielt. es war großartig, der zawinul war aber nicht da. =) er hat sich auch immer um nachwuchsmusiker gekümmert und hat projekte und cds mit ihnen gemacht. er wurde zigmal zum besten jazzpianisten gekürt. er hatte eine internationale karriere und hat mit künstlern aller erdteile wundervolle musik gemacht. ich denke, er hatte ein schönes leben. trotzdem ist es schade, daß er gegangen ist. aber wie ein user unter dem online-standard artikel ihn zitierte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;der gaunze rockn roll schmäh is gonna way vorrüber&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das gilt wohl auch für legenden. und, ultimately, für uns alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;edit: und body shop gründerin anita roddick ist auch gestorben. übrigens.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-11T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/4234197/">
    <title>der könig ist tot, es lebe der könig!</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/4234197/</link>
    <description>ich hab&#39;s grade im radio gehört (und sogar auf französisch verstanden) - &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Luciano_Pavarotti&quot;&gt;luciano pavarotti&lt;/a&gt; ist tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ist schade. ich weiß noch, daß mein sonst nicht klassik-affiner papa als ich klein war darauf bestanden hat im auto seine pavarotti-kassettencollection furchtbar laut zu hören... was mir damals nicht sooo gut gefallen hat. bis auf das nessun dorma, das mochte ich immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ciao, luciano.</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-06T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://idoru.twoday.net/stories/3696351/">
    <title>&quot;kauf&#39; dir einen bunten luftballon...&quot;</title>
    <link>http://idoru.twoday.net/stories/3696351/</link>
    <description>&quot;...hellblau, lila oder grün!&quot; sang &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gusti_Wolf&quot;&gt;sie&lt;/a&gt; damals vor ein paar jahren auf der burgtheaterbühne in &quot;popmes funebres&quot; und entschwebte sanft mit ihrer riesigen luftballontraube in der hand auf den schnürboden hinauf. sie war so herzzerreißend herzig, ich hatte tränen in den augen. sie war eine echte, eine ganz große, eine gute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
baba, gusti. alles liebe. du hast bestimmt genug luftballons gehabt, die haben dich direkt in den himmel getragen. ;o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2869417&quot;&gt;nachruf&lt;/a&gt; im standard&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article853159/Burgschauspielerin_Gusti_Wolf_gestorben.html&quot;&gt;nachruf&lt;/a&gt; in der welt</description>
    <dc:creator>Idoru</dc:creator>
    <dc:subject>kunst(unsinn)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Idoru</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T18:28:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://idoru.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://idoru.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
