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ich habe einige alte kinder- und jugendbücher sowie einige wenige erwachsenenbücher, die ich gerne loswerden würde. an der volksschule meines vertrauens sagte man mir, die wären nur mehr altpapier, denn sie hätten noch die alte rechtschreibung.
soll ich die jetzt wegwerfen? mein herz blutet schon bei dem gedanken daran... gibt es denn wirklich absolut niemanden mehr in wien und umgebung, der alte bücher nimmt? hat jemand ideen? bitte hilfe...
oh, und eine tonne mickey-maus hefte und lustige taschenbücher hätt' ich auch. was mach' ich mit denen?
vielleicht könnten Sie mir einen rat geben, das wäre entzückend von Ihnen...
I.M.
Ischa Meijer
In Margine
In Memoriam
- von Connie Palmen.
Was habe ich geheult. Und natürlich war das zu erwarten, denn wenn ein autobiographisches Werk einer begnadeten Schriftstellerin vom Leben und vom plötzlichen Tod ihrer großen Liebe handelt, dann deutet das schon darauf hin, daß es gegen Ende traurig werden wird.
Ich war auf dieses Buch neugierig seit ich nach meiner Lektüre von "
Die Freundschaft" ganz hinten in meinem Band darauf aufmerksam gemacht wurde. Leider habe ich es vor zwei Wochen erst das erste Mal in einer Buchhandlung gesehen, sonst war es nie lagernd. Und wenn ich bei amazon bestellt habe, habe ich nie daran gedacht. Aber als ich es dann sah wußte ich sofort: Das muß ich nehmen. (Ein mir sehr vertrautes Gefühl, wenn es um Bücher geht.)
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive erzählt und autobiographisch, liest sich jedoch als der Roman der es ist. Das Buch ist sehr ehrlich geschrieben. Es erzählt ehrlich und ohne Kitsch die Liebesgeschichte der Schriftstellerin Connie Palmen und des Journalisten und Moderators Ischa Meijer - Liebe auf den ersten Blick, eine "glühende amour fou", wie sich viele Rezensionen einig sind. Man weiß von vorneherein, daß am Ende des Buches Meijers Tod beschrieben sein wird, man wartet darauf, wann kommt es - doch der überwiegende Teil des Romans beschreibt die Zeit der beiden zusammen, was sie gemacht haben, wo sie hingefahren sind, wie sie gestritten haben, wie sie gelebt haben, wie sehr sie sich geliebt haben. Der Teil "In Memoriam", für die Zeit nach Meijers Tod, ist kurz gehalten und beschreibt (berührend, aber fast sachlich) neben ihrer Verzweiflung und ihrem Schmerz auch die Reaktionen der anderen - und daß sie schlußendlich weitermachen konnte, obwohl oder vielleicht auch weil Connie Palmen Ischa Meijer immer noch liebt.
Ich will gar nicht viel mehr erzählen, einzig daß man "Die Freundschaft" besser versteht, wenn man "I.M." gelesen hat möchte ich noch erwähnen; denn sie spricht viel über "Die Freundschaft" mit ihrem Geliebten und schreibt es schließlich "an ihn", es wird noch zu seinen Lebzeiten herausgegeben.
Connie Palmen hat ihrer Liebe und ihrem Geliebten Ischa Meijer mit diesem zarten, ehrlichen, vielschichtigen Werz ein Denkmal gesetzt. Ich glaube, es hat sie viel gekostet. Es ist ihr virtuos gelungen.
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"Du setzt sofort alles in Fiktion um, sogar dein eigenes Leben", sagt Ischa, "das ist deine Methode, die Wirklichkeit in den Griff zu bekommen"
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aus: I.M. - Ischa Meijer - In Margine - In Memoriam. Von Connie Palmen
von haruki murakami.
geschichten um menschen wie etwa eine schneewittchenschöne schlafende schwester, ein jura studierender posaunist, eine junge chinesische prostituierte, eine ehemalige ringerin oder ein softwaretechniker mit einem dunklen geheimnis verweben sich rund um die junge frau mari asai, die die nacht in einem fast-food restaurant durchlesen möchte, weil sie nicht nach hause fahren will.
ich bin ja
bekannterweise bekennender murakami-
groupie und auch wenn meine favoriten unbestritte "hard-boiled wonderland" und "mister aufziehvogel" bleiben ist sein erzählstil unbestritten einzigartig und passt sich mit fließender leichtigkeit jedem gewählten thema an. ich mag es, daß seine charaktäre so schnell plastisch werden. wie immer mischt sich auch in diesem buch ein gewisses maß an surrealität in die geschichte, der überraschungseffekt wird wie immer geheimnisvoll und gekonnt pointiert gesetzt. murakami hat seinen eigenen stil und seine eigene welt. er vermag es immer wieder, seiner eigenen geschichte den boden unter den füßen wegzuziehen - nur um ihn in der selben sekunde durch einen neuen, verwunderlicheren zu ersetzen. ein meister seines faches.
von thomas glavinic.
naja, nachdem alle gesagt haben, ooooh, es ist ein gutes buch von einem österreichischen jungen autor, juhuu - da war ich erstmal skeptisch. und habe es aus protest nicht gekauft. schließlich bin ich aber doch noch schwach geworden. und habe es aus interesse gekauft.
meine meinung? es ist nicht schlecht. es ist auch kein meisterwerk. es befindet sich, wie die meisten bücher, irgendwo in der mitte. klar, in der mitte ist ja auch der meiste platz. es hat keine durchgehende handlung, es erzählt eigentlich nichts; dennoch zeigt es uns das leben des romanhelden thomas glavinic, das vermutlich aus der wirklichkeit borgt. es ist kein großartiges leben aber es ist ein leben und es ist schön und unterhaltsam darüber zu lesen. dieses buch lesen ist wie jemanden kennenlernen, einen halbguten freund, einen guten bekannten. stellenweise ist es wirklich sehr lustig, auf eine sehr trockene art und weise, genau wie ich es mag. sprachlich ist es ohne fehl und tadel, auch genau wie ich es mag. für jeden wiener birgt das buch jede menge wiedererkennungswert, etwa das "umar" am naschmarkt, das "amacord" ebenda, das rabenhof theater, der kabarettist thomas maurer, die autoren robert menasse und daniel kehlmann (dessen buch "die vermessung der welt" wieder und wieder besprochen wird). und vieles anderes. ein gutes buch. kein meisterwerk, aber ein gutes buch. liest sich auch schnell, selbst, wenn man nicht ich ist. sollten Sie es lesen wollen, viel spaß dabei.
DAS, herr baron, ist der umfaller des tages.
aber ehrlich, nichts los hier, nichts im fernsehen, habe schon gelesen und musik gehört, frau idoru isst toast mit käse und ketchup, schweigt auf anordnung von oben professionell, denkt an aufführungen, diplomarbeiten, 24-stunden ekgs, freunde, zuschauer und madrid.
und gibt nach. wieder mal. ich schäme mich auch... aber bei büchern, was soll ich machen... denen bin ich nun mal verfallen....
Gebunden oder Taschenbuch?
eher taschenbuch, das ist billiger und man kann es besser mitnehmen. geschenkt oder vererbt nehme ich auch gerne gebunden. hauptsache, buch.
Amazon oder Buchhandel?
amazon UND buchhandel. hauptsache, buch.
Lesezeichen oder Eselsohr?
früher: aufs-gesicht-legen. also, auf das des buches, nicht auf mein eigenes. jetzt: lesezeichen in form von freecards o.ä. (eselsohr nur in arbeitsbüchern zu markierungszwecken. neben post-its und bleistiftstrichen und leuchtstift und buntstift und... naja.)
Ordnen nach Autor, nach Titel oder ungeordnet?
nach erstlese- oder abstellchronologie... man kann an meinen bücherregalen die abschnitte meines (lese)lebens sehen.
Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
was für eine frage! behalten! alle!
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
behalten, es sei denn, er zerfällt. manchmal nehme ich ihn ab, dann lege ich was drauf, dann zernickt er, etc. etc. zum glück stellt sich dieses problem bei taschenbüchern kaum.
Kurzgeschichten oder Roman?
definitiv roman. kurzgeschichten sind mir zu kurz, ich lese sie aber dennoch bisweilen der vollständigkeit halber. hauptsache, buch.
Sammlung (Kurzgeschichten von einem Autor) oder Anthologie (Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren)?
hauptsache, buch.
Harry Potter oder Lemony Snicket?
lemony snicket muss ich erst lesen, ich liefere die antwort nach.
Aufhören, wenn man müde ist oder wenn das Kapitel endet?
aufhören, wenn mir danach ist oder ich einschlafe.
"Die Nacht war dunkel und stürmisch" oder „Es war einmal"?
wie einseitig.
Kaufen oder Leihen?
kaufen. wenn geliehen und für gut befunden, nachkaufen. ich möchte meine bücher hier bei mir haben.
Neu oder gebraucht?
hauptsache, buch.
Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
empfehlung und stöbern.
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
ich liebe gute enden, egal wie sie gestaltet sind. aber ein ende muß es schon haben. jede geschichte hat irgendwie ein ende.
Morgens, mittags oder nachts lesen?
oder? UND. und dazwischen auch. wann immer es passt und auch, wann es nicht passt. meine mutter verzweifelte schon in frühester jugend mit mir, weil ich beim zähneputzen las. pardon, lese. aber nicht mehr ganz so oft.
Einzelband oder Serie?
hauptsache, buch. serie halt solange sie mir gefällt.
Lieblingsserie?
"auf der suche nach der verlorenen zeit" *grin* nein, quatsch. serien lese ich eigentlich nur oder hauptsächlich in SF-literatur (ich mag nur manchmal nordische krimis. =) also: terry pratchetts "discworld", douglas adams' "hitchhiker", jasper ffordes "thursday next". oh, und david eddings' "elenium", sowie tad williams "osten ard". und auch beinah alles andere, was oben genannte autoren je geschrieben haben. ich bin ein großer anhänger von gesamtwerken, wenn mir etwas gefällt.
Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?
"das gebot des schnees" von mike loewenrosen. weil er ein freund war.
Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?
jonathan safran foer, "extremely loud and incredibly close"
Welches Buch liest du gegenwärtig?
mehrere. wie immer.
"blinde weide, schlafende frau" von haruki murakami
"kaltblütig" von truman capote
"der gott der kleinen dinge" von arundhati roy
"engelszungen" von dimitre dinev
"decameron" von bocaccio
und alle die da rechts noch stehen. die sind aber langzeitprojekte, weil so schwer mitzunehmen.
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
"das focault'sche pendel" von umberto eco. ein geniestreich. wie ich ja schon mehrmals andeutete. (ich dachte schon, Sie fragen nie.... =)
ja, wie, schon aus? aber ich komnte Ihnen noch gar nicht meine ansichten zu kinderbüchern darlegen. oder zum "kleinen prinzen" oder zu russischer literatur oder zu übersetzungen oder zu gedichten oder... naja. ein ander mal....
so, nun habe ich geantwortet, jetzt steht mir eine frage zu:
was ist Ihr lieblingsgedicht und warum?
by paul auster.
jaja, sein töchterchen singt und er selbst behauptet jetzt, bald würde man ihn nur noch als den vater von habichvergessenichglaubsophie auster kennen. zumeist kennt man ihn als den mann der die "new york trilogy" geschrieben hat (deren ersten band ich im rahmen der "süddeutsche bibliothek" genoss und den ich im original unbedingt rereaden muß, zusammen mit den anderen, versteht sich...) und als einen der größten amerikanischen zeitgenössischen autoren. und ich stimme zu.
bei auster ist es nicht so sehr, was er erzählt, obwohl auch die geschichten inspiriert sind. wichtig ist, wie er es erzählt. sein stil ist fließend, mutet einfach an und ist doch irgendwie komplex und bildhaft und schön, ohne kompliziert oder verschnörkelt zu sein - seine romane habe ich immer besonders schnell fertig gelesen. ich mag es, daß sprache und schreiben bei ihm zentrale themen bilden und ich lerne aus seinen romanen, wie es sein kann, zu schreiben, bekommen ein gefühl dafür... leider bleibe ich nie lange genug bei einer geschichte und werde es daher wohl nie zu einem roman bringen (wieder ein lebenstraum, dem man nachrennen muß), aber lassen wir das.
oracle night erzählt eine geschichte in einer geschichte in einer geschichte. sidney orr, seines zeichens autor, findet sich nach langer schwerer krankheit in seinem leben wieder und versucht, mit selbigem zurecht zu kommen. er beginnt wieder zu schreiben, in ein blaues notizbuch, und geschichte und wirklichkeit werden verwoben. (an meiner ausgabe gefällt mir besonders, daß sie aussieht wie ein blaues, in leinen gebundenes notizbuch ; ) ich habe ein wenig den eindruck bekommen, auster hätte in diesem roman vielleicht einige seiner ideen zusammengefasst und zusammen verarbeitet, es wirt ein wenig bruchstückhaft was die handlung angeht, aber gerade das macht die geschichte des autors so authentisch... sidney orr erfindet einen mann, der von seinem leben weggeht und ein neues anfängt, in einer anderen stadt, er verliebt sich in eine andere frau, seine ehefrau sucht nach ihm - und schlußendlich findet sidney sich in einem verschlossenen raum wieder, ohne die möglichkeit, herauszukommen. sidney, der autor, beschließt schließlich, seine geschichte nicht weiterzuschreiben, da er keine möglichkeit findet, seinen charakter da herauszuholen. und ich dachte mir an dieser stelle, murakami hätte das geschafft. : ) aber die aufgabe der geschichte in der geschichte gehört zu diesem roman dazu. kürzlich erst las ich ein zitat eines künstlers, der gesagt haben soll (sinngemäß) kunst wäre, immer und immer wieder zu versagen. (muß unbedingt versuchen, dieses zitat wiederzufinden, wenn mir nur einfallen würde, wo ich es gelesen habe...)
verdict: paul auster ist ein genie, weil niemand so erzählen kann wie er. seiner sprache kann man sich nicht entziehen. lesen Sie's, Sie werden sehen, ich habe recht... ; )
so, und nun muß ich schließen und endlich schlafen gehen, vor allem, da ich dies im bett auf herrn aiiiias laptop tippe (der übrigens bereits seit geraumer zeit neben mir schnarcht) und selbiger keine rücktaste mehr hat (der laptop, nicht der herr aiiiia, obwohl, der hat auch keine, hatte allerdings auch nie eine, soweit ich informiert bin, jedenfalls. wie sagte calvin (der cartoon-junge mit dem tiger, nicht der philosoph) so schön: my life needs a rewind/erase button...), weswegen ich immer auf so einen metallkontakt tippen muß, wenn ich etwas löschen möchte, was sich irgendwie merkwürdig anfühlt...
gute nacht, nimmerland.....
gelesen:
mats wahl: winterbucht
manfred maurer: die touristenfarm
jonathan safran foer: everything is illuminated
lorenza mazetti: der himmel fällt
oh jung-hee: vögel
stephen clarke: merde, actually
terry pratchett: thud!
louisa may alcott: little women
judith hermann: nichts als gespenster
ich lese momentan 13 bücher. ob das unglück bringt? muß schnell ein 14. anfangen. "extremely loud and incredibly close", by jonatha sarfan foer.
(tun Sie sich selbst einen gefallen und lesen Sie ihn nocht auf deutsch. vor allem "everything is illuminated" ist schlichtweg nicht zu übersetzen. so wie ein gedicht nicht zu übersetzen ist.)
das war das wort zum buch.
von milan kundera.
erstanden am wunderbaren bücherflohmarkt der grazer bibliothek.
ich hatte ja schon oft in diversen buchhandlungen ein buch von milan kundera in der hand und dachte mir immer, nein, erst liest du "die unendliche leichtigkeit des seins", das berühmteste werk, das du sowieso in der süddeutschen bibliothek zu hause hast.
nun, am wunderbaren bücherflohmarkt hatte ich dann eben dieses buch in der hand und - dachte mir, what the hell, schaden kanns nicht.
und nun, nachdem ich es am see und in herrn aiiiiias bett herumliegend ausgelesen habe, bin ich durchaus überzeugt, daß herr kundera meiner meinung nach möglicherweise ganz große romane geschrieben hat - oder möglicherweise langweilige geschichten.
das vorliegende werk ist eine sammlung von sieben erzählungen zum thema liebe - und zwar wie der titel schon andeutet nicht die ewige liebe, die liebe fürs leben, nein, die rückbickend oder schon im augenblick unbedeutende, kleine liebe hat milan kundera sich hier vorgenommen - und in seiner zeit vor seinem kulturellen hintergrund vortrefflich protraitiert. stilistisch schön, klar, fast knapp schreibt er sich durch die lebens- und liebesgeschichten seiner protagonistInnen. man gewinnt den eindruck, er mag seine charaktäre alle -obwohl er sie großzügig mit kleinen fehlern ausstattet. das macht das buch sehr sympathisch.
verdict: das war schön, schnell und leicht zu lesen und macht lust auf mehr. da ich romane lieber mag als erzählungen fragen Sie mich nach meiner meinung über kundera besser, nachdem ich einen seiner romane gelesen haben werde. oder sagen Sie mir einfach Ihre. : )
von ake edwardson.
nnnnnnnnnaja. also, herr edwardson schreibt ja sonst krimis, siehe auch
hier und
hier. normalerweise lese ich keine krimis, aber die der nordischen autoren wie eben edwardson und nasser, die lese ich manchmal, wenn mir der sinn danach steht. man muß ja wissen, worüber man redet und außerdem geefällt mir der düstere, heruntergekommene stil dieser nordischen autoren sehr - sie schreiben gut und habe immer, immer IMMER ein sehr finsteres, heruntergekommenes setting. zumindest meiner erfahrung nach.
wie dem auch sei, die kriminalromane sind stilsicher und gut erzählt - was für die fragmente im vorliegenden buch auch gilt. aber. ABER. es ist ein bißchen so, als ob ich meine unzähligen kurzgeschichts- und romananfänge zu einem buch zusammengefasst hätte. es ist nicht schlecht, es ist stilistisch schön, aber es führt zu nichts und alle beteiligten wissen das. es erzählt nichts, es ist nicht gut genug geschhrieben um in einem 300-wort-fragment zu überzeugen.
das buch ist eine ansammlung von fragmenten, von ideen, von anfängen die aber allesamt leider kein ende haben. jedes fragment ist für sich gut, aber nicht wirklich befoireidigend.
verdict: kein meisterwerk der erzählkunst, eher eine ansammlung von anfängen. meiner meinung nach haben Sie nichts verpasst, wenn Sie's nicht lesen. lesen Sie lieber eionen seiner romane. viel spaß!