welches instrument bin ich?
wenn man (professionell) singt, stößt man früher oder später auch auf koloraturen, unweigerlich.
koloraturen sind wie die zuckergussverzierungen auf torten, wie die goldene kordel an omas vorhängen, wie die kirsche auf dem eis, wie ein schnelles rotes auto oder eine teure kamera: koloraturen zeugen von meisterhaft beherrschter kunst, sind reine zierde und zum angeben da. motto: ich sing' aber länger und höher als du! wer an einem opernabend die längste, komplizierteste, höchste koloratur am richtigsten singt, hat gewonnen. (momentan können Sie das in wien in der idomeneo-inszenierung am theater an der wien begutachten. laut herrn j. hat herr schade gewonnen, ich selbst habe es mir nicht angesehen, also nur informatuion aus zweiter hand.)
an koloraturen spalten sich die sänger in zwei gruppen: welche, denen es gegeben ist und solche, die es lernen müssen.
die meisten gehören der zweiten gruppe an, und dreimal dürfen Sie raten, zu welcher gruppe ich gehöre....
ich übe alsobrav fleißig manchmal so vor mich hin und komme mir dabei wechselweise vor wie eine querflöte (bach) oder wie eine wildgewordene geige (mozart, händel) - oder auch manchmal wie eine klarinette (rossini).
ich komme mir aber viiiiiiiel lieber vor wie ein cello (laaaange legato-phrasen) oder eine trompete (klare marcato-phrasen) - wäre ich ein instrument, wäre ich also, folgerichtig, am liebsten ein cello. überhaupt ist cello ein schönes instrument - ich mag den warmen klang. kein instrument kann so sehr weinen wie ein cello. grundsätzlich allerdings bin ich froh, daß ich kein cello, sondern eine sängerin bin - das bin ich schließlich am liebsten. an 50% der tage wenigstens. wie bei den meisten jobs ist auch dieser weit weniger glamourös, als man sich das gemeinhin so vorstellt - so, genug gejammert. viel mehr interessiert mich:
spielen Sie ein instrument? und: wären Sie ein instrument, welches wären Sie?
(am ende basteln wir uns noch so einen persönlichkeitstest hier, warten Sie nur... *grin*)
koloraturen sind wie die zuckergussverzierungen auf torten, wie die goldene kordel an omas vorhängen, wie die kirsche auf dem eis, wie ein schnelles rotes auto oder eine teure kamera: koloraturen zeugen von meisterhaft beherrschter kunst, sind reine zierde und zum angeben da. motto: ich sing' aber länger und höher als du! wer an einem opernabend die längste, komplizierteste, höchste koloratur am richtigsten singt, hat gewonnen. (momentan können Sie das in wien in der idomeneo-inszenierung am theater an der wien begutachten. laut herrn j. hat herr schade gewonnen, ich selbst habe es mir nicht angesehen, also nur informatuion aus zweiter hand.)
an koloraturen spalten sich die sänger in zwei gruppen: welche, denen es gegeben ist und solche, die es lernen müssen.
die meisten gehören der zweiten gruppe an, und dreimal dürfen Sie raten, zu welcher gruppe ich gehöre....
ich übe also
ich komme mir aber viiiiiiiel lieber vor wie ein cello (laaaange legato-phrasen) oder eine trompete (klare marcato-phrasen) - wäre ich ein instrument, wäre ich also, folgerichtig, am liebsten ein cello. überhaupt ist cello ein schönes instrument - ich mag den warmen klang. kein instrument kann so sehr weinen wie ein cello. grundsätzlich allerdings bin ich froh, daß ich kein cello, sondern eine sängerin bin - das bin ich schließlich am liebsten. an 50% der tage wenigstens. wie bei den meisten jobs ist auch dieser weit weniger glamourös, als man sich das gemeinhin so vorstellt - so, genug gejammert. viel mehr interessiert mich:
spielen Sie ein instrument? und: wären Sie ein instrument, welches wären Sie?
(am ende basteln wir uns noch so einen persönlichkeitstest hier, warten Sie nur... *grin*)
Idoru - 23. Jan, 17:26
90 Kommentare - Kommentar verfassen - 791x gelesen
aiiiia - 23. Jan, 19:20
bevor den schmäh jemand anders bringt:
ich kann ein ganz kleines bisschen gitarre spielen (okay, frau idoru, wissen Sie eh) und ein noch kleineres bisschen ukulele (jaja, wissen Sie auch), bin aber manchmal auch eine pfeife (wissen Sie bestimmt auch).
ich kann ein ganz kleines bisschen gitarre spielen (okay, frau idoru, wissen Sie eh) und ein noch kleineres bisschen ukulele (jaja, wissen Sie auch), bin aber manchmal auch eine pfeife (wissen Sie bestimmt auch).
PeZwo - 23. Jan, 19:40
Beide Fragen sind für mich sehr einfach zu beantworten.
Meine Präferenz steht seit vielen, vielen Jahren fest... mich interessieren neben der Gitarre schon auch andere Instrumente (so hätte ich gerne mal Klavier oder richtig Singen gelernt), aber die Poleposition meines geliebten Instrumentes wurde bisher nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise in Frage gestellt...
Meine Präferenz steht seit vielen, vielen Jahren fest... mich interessieren neben der Gitarre schon auch andere Instrumente (so hätte ich gerne mal Klavier oder richtig Singen gelernt), aber die Poleposition meines geliebten Instrumentes wurde bisher nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise in Frage gestellt...
Idoru - 23. Jan, 20:05
klavierspielen hab' ich auch eine zeitlang gelernt.... auf der gitarre kann ich nur ein wenig herumstümpern, da ich zu ungeschickt für barré-griffe bin. ; ) auf herrn aiiiiiiiiiiiias ukulele ist es schon leichter, da mangelt es an üben. (hihi)
außerdem habe ich das blockflöten erlernt und praktiziere es noch sehr, sehr selten mit dem herrn m., manchen auch noch als parmenides dunkelst in erinnerung, da das blockflöten eine große leidenschaft dieses herren darstellt. dann kann ich noch ein kleinwenig ocarina spielen und das saxophonspiel erlernte ich auch, dereinst.... ah, ein wunderbares instrument, das saxophon....
ja, und die gitarre mag ich auch sehr gern.
außerdem habe ich das blockflöten erlernt und praktiziere es noch sehr, sehr selten mit dem herrn m., manchen auch noch als parmenides dunkelst in erinnerung, da das blockflöten eine große leidenschaft dieses herren darstellt. dann kann ich noch ein kleinwenig ocarina spielen und das saxophonspiel erlernte ich auch, dereinst.... ah, ein wunderbares instrument, das saxophon....
ja, und die gitarre mag ich auch sehr gern.
theswiss - 23. Jan, 19:44
und wer sich immer noch nichts unter Kolpor Kolorie Dings vorstellen kann .. hier klicken.
Ach ja, ich hab mal Marschtrommel gespielt (nicht Schlagzeug). Heute wäre ich eine Harfe, so ein distinguiertes, elegantes, melodisches und graziles Instrument eben ..
ja, das musste sein :-)
Ach ja, ich hab mal Marschtrommel gespielt (nicht Schlagzeug). Heute wäre ich eine Harfe, so ein distinguiertes, elegantes, melodisches und graziles Instrument eben ..
ja, das musste sein :-)
Idoru - 23. Jan, 20:07
hah, ich wußte gar nicht, daß es florence schon ins youtube geschafft hat... *grin* auch eines meiner favourites.
oh, cool, so mit trommelwirbel und allem drum und dran/drum und dram? ; ) schön....
oh, cool, so mit trommelwirbel und allem drum und dran/drum und dram? ; ) schön....
theswiss - 23. Jan, 21:40
so richtig mit allem, Trommel umgeschnallt und so. Die Basler Tagwacht z.B. (wobei diese Version sehr monoton gespielt ist). Die Trommel ist ein faszinierendes Instrument, da man eigentlich nur einen Ton hat.
Idoru - 23. Jan, 22:03
naja, die trommel ist ja kein melodieinstrument in dem sinne sondern viel mehr ein rhythmusinstrument - das finde ich sehr spannend....
nahlinse - 23. Jan, 21:20
Ich spiele die Querflöte - wenn auch mehr schlecht als recht.
Ein Cello wäre ich auch recht gern, aus den selben Gründen, die Sie genannt haben. Ein Cello trifft meine melancholische Seite, welche bisweilen sehr ausgeprägt sein kann.
Ich mag aber auch sehr gerne die Klarinette oder - in der jazzigen Variante - ein feines Tenorsaxophon. Wovon ich abgekommen bin ist es, auch den dazugehörigen Musiken nachzujagen. Die Saxophonisten, die ich kannte waren sprunghaft und wenig zuverlässig. Liegt das evt. am Instrument? Können Instrumente einen Menschen "verderben"?
P.S. Sollen wir meine Nahrungsmittelstudie und Ihre Instrumentenfrage im Falle eines Persönlichkeitstests nicht zusammenlegen?
Ein Cello wäre ich auch recht gern, aus den selben Gründen, die Sie genannt haben. Ein Cello trifft meine melancholische Seite, welche bisweilen sehr ausgeprägt sein kann.
Ich mag aber auch sehr gerne die Klarinette oder - in der jazzigen Variante - ein feines Tenorsaxophon. Wovon ich abgekommen bin ist es, auch den dazugehörigen Musiken nachzujagen. Die Saxophonisten, die ich kannte waren sprunghaft und wenig zuverlässig. Liegt das evt. am Instrument? Können Instrumente einen Menschen "verderben"?
P.S. Sollen wir meine Nahrungsmittelstudie und Ihre Instrumentenfrage im Falle eines Persönlichkeitstests nicht zusammenlegen?
Idoru - 23. Jan, 22:09
klar - saxophonisten müssen so sein. *lächelt* das macht der jazz. das ist ja gerade die poesie dabei.... das ist das klischee, das ist die magie, die vorstellung, die grundidee, die nimmt bei allen überhand. jazzmusiker sind unstet, bassisten sind ruhig, sänger divenhaft, schauspieler entweder egomanen oder selbsthasser. das instrument, vielmehr, das ausdrucksmittel auf das ein mensch trainiert wird prägt die persönlichkeit, formt sie, verändert sie. wenn man sich einer ausdrucksform hingibt, legt man sich fest, meist ohne es zu wissen.
natürlich gibt es ausnahmen, es gibt von allem immer ausnahmen und die statistik sagt über den einzelfall nichts aus, aber so ist es. zumindest in der idee. (je älter ich werde, desto mehr verehre ich platons ideenlehre - ein genialer einfall.)
so, genug davon.
frau nahlinse, ich glaube, ich war schon einmal über das querflötenspiel erstaunt - ich will Sie unbedingt einmal hören, nur so ein paar töne. *lächelt* bitte? das würde mir sehr gefallen...
das mit der studie gefällt mir - sagt mir was du isst und ich sage dir, welches instrument du bist. alternativ dazu: sag mir, welches instrument du spielst und ich sage dir, was deine lieblingsspeise ist. ; )
natürlich gibt es ausnahmen, es gibt von allem immer ausnahmen und die statistik sagt über den einzelfall nichts aus, aber so ist es. zumindest in der idee. (je älter ich werde, desto mehr verehre ich platons ideenlehre - ein genialer einfall.)
so, genug davon.
frau nahlinse, ich glaube, ich war schon einmal über das querflötenspiel erstaunt - ich will Sie unbedingt einmal hören, nur so ein paar töne. *lächelt* bitte? das würde mir sehr gefallen...
das mit der studie gefällt mir - sagt mir was du isst und ich sage dir, welches instrument du bist. alternativ dazu: sag mir, welches instrument du spielst und ich sage dir, was deine lieblingsspeise ist. ; )
derbaron - 23. Jan, 22:13
Liebe Frau Idoru, das mit der Querflöte habe ich auch schon oft versucht ... *seufz*
Idoru - 23. Jan, 22:25
ja, aber ICH bin liebenswert und SIE werden dann einfach nicht dabnei sein... *grin* vielleicht spielt frau nahlinse lieber für mich als für Sie?
derbaron - 23. Jan, 22:26
Sie glauben, nur weil ich nicht so liebenswert bin spielt sie nix für mich? *schnüff* (Das wäre ja voll gemein)
nahlinse - 24. Jan, 16:28
Weder habe ich Übung (jahrelange Abstinenz) noch besitze ich ein funktionstüchtiges Instrument.
Frau Idoru: gerade Sie müssten wissen, wie furchtbar eine Flöte klingt, wenn man nicht mehr im Training ist. Das mag ich niemandem zumuten.
Frau Idoru: gerade Sie müssten wissen, wie furchtbar eine Flöte klingt, wenn man nicht mehr im Training ist. Das mag ich niemandem zumuten.
derbaron - 23. Jan, 21:29
Was ich spiele wissen Sie eh, ja und früher spielte ich noch Blockflöte (also gaaanz früher) und die schöne Violone, die ich aber nie so mochte, vielmehr mochte ich die Bratsche - damit gehts mir so ähnlich wie Ihnen mit den Cello (wieso tippe ich eigentlich dauernd "Chello"?), denn die Bratsche ist vornehm und hat einen dunkleren edleren Klang. Mein Lieblingsinstrument zum anhören ist übrigens die Oboe, die hat einen ganz wunderbaren Klang, vor allem wenn sie Bach spielen darf
-> Oboe d'amore, hmmmmm ..... *träumt vor sich hin*
Was ich gerne wäre? Keine Ahnung. Eine laut tönende Trompete vermutlich. Trompete ist cool.
Edit: Oder Zugposaune! Jaaa! Geilo!
-> Oboe d'amore, hmmmmm ..... *träumt vor sich hin*
Was ich gerne wäre? Keine Ahnung. Eine laut tönende Trompete vermutlich. Trompete ist cool.
Edit: Oder Zugposaune! Jaaa! Geilo!
derbaron - 23. Jan, 21:34
Frau Nahlinse, die diesbezüglichen Zweideutigkeiten bitte NUR auf meinem Weblog zu hinterlassen, hier ist es zu nett dafür :-)
nahlinse - 23. Jan, 21:56
Sie missverstehen mich schon wieder. Ich stellte lediglich fest, dass Sie monothematisch sind - im Blog Blasmusik (s. Titel, da kann ich nix dazu) und im Kommentar auch (s. Oboe).
Idoru - 23. Jan, 22:19
ich gebe frau nahlinse vollinhaltlich recht....
der herr baron ist von blasinstrumenten aus dem einfachen grund angezogen, daß er keine ahnung hat, wie es ist eines zu spielen. aus dem selben grund finde ich vermutlich das cello super - hat ein bißchen was mystisches, unbekanntes... ein instrument spielen zu lernen ist so ähnlich, wie eine uhr auseinanderzunehmen, denke ich.
(ich habe heute offenbar meinen musikphilosophischen tag, Sie müssen schon entschuldigen...)
der herr baron ist von blasinstrumenten aus dem einfachen grund angezogen, daß er keine ahnung hat, wie es ist eines zu spielen. aus dem selben grund finde ich vermutlich das cello super - hat ein bißchen was mystisches, unbekanntes... ein instrument spielen zu lernen ist so ähnlich, wie eine uhr auseinanderzunehmen, denke ich.
(ich habe heute offenbar meinen musikphilosophischen tag, Sie müssen schon entschuldigen...)
theswiss - 23. Jan, 22:36
Sie zwei beiden oder drei sollten unbedingt mal nach Basel zum Morgestraich fahren. Der ist übrigens bald, Anfang März.
Die Basler Märsche gehören zu den schwersten Tambourenstücken, da hat's dann viele exzellente Spieler unterwegs. Die spielen dann zusammen mit den Piccolspielern ..
Die Basler Märsche gehören zu den schwersten Tambourenstücken, da hat's dann viele exzellente Spieler unterwegs. Die spielen dann zusammen mit den Piccolspielern ..
Idoru - 23. Jan, 22:52
das ist doch einer der gründe, warum es so gut klingt.... da ist die nacht besonders... intensiv. *lächelt*
theswiss - 23. Jan, 22:57
na, dann machen wir das fest. dieses jahr ist der Morgestraich am 26.2. Ich müsste dann halt den Tag freinehmen :-)
gulogulo - 23. Jan, 22:02
blockflöte, etwas gitarre und ein paar schläge am hackbrett.
kann aber nichts mehr davon.
kann aber nichts mehr davon.
Idoru - 23. Jan, 22:21
cool, hackbrett! wie ist das so? das find' ich auch interessant... warum spielen Sie nimmer?
gulogulo - 27. Jan, 11:50
das teil stand daheim herum, ich hab nur so kleine melodien gespielt, herumprobiert, von können kann also keine rede sein. ;-)
ich bin dann auf computer spielen umgestiegen.
ich bin dann auf computer spielen umgestiegen.
sokrates2005 - 23. Jan, 22:45
Werte Frau idoru ...
ich hab auch das Kleingedruckte gelesen! ;-)
Idoru - 23. Jan, 22:46
brav, herr sokrates!
uuuuuund, spielen / spülen Sie nun ein instrument? oder fühlen Sie sich wie eines? vielleicht wie ein fagott? *lächelt*
uuuuuund, spielen / spülen Sie nun ein instrument? oder fühlen Sie sich wie eines? vielleicht wie ein fagott? *lächelt*
sokrates2005 - 24. Jan, 23:44
Ihnen ...
kann man ja schwer was abschlagen.
Ich singe gerne, hab auch schon ab und an zusammen mit Chilenen auf Bongos rumgetrommelt und hätte als Kind gerne Klavier gelernt, bekam aber nur eine Gitarre, die ich dann aus Protest nie spielen lernte (was ich jetzt natürlich bereue).
So blieb ich ein professioneller Hörer guter Musik, der nur fragmentarisch Noten lesen kann, aber immerhin weiß, dass es den Kontrapunkt gibt.
Und jetzt müssen sie den ganzen Schmarrn in ihr Dossier über mich kopieren. ;-)
Ich singe gerne, hab auch schon ab und an zusammen mit Chilenen auf Bongos rumgetrommelt und hätte als Kind gerne Klavier gelernt, bekam aber nur eine Gitarre, die ich dann aus Protest nie spielen lernte (was ich jetzt natürlich bereue).
So blieb ich ein professioneller Hörer guter Musik, der nur fragmentarisch Noten lesen kann, aber immerhin weiß, dass es den Kontrapunkt gibt.
Und jetzt müssen sie den ganzen Schmarrn in ihr Dossier über mich kopieren. ;-)
Idoru - 25. Jan, 10:47
*grin* oh, danke, lieber sokrates....
bongo-trommeln klingt gut... klavier spielen lernen wollte ich nie, gitarre lernen könnten Sie aber noch, denke ich...
musik hören allerdings ist auch super, gerade ich bin ja sehr dafür, daß die menschen musik hören. (hihi)
bongo-trommeln klingt gut... klavier spielen lernen wollte ich nie, gitarre lernen könnten Sie aber noch, denke ich...
musik hören allerdings ist auch super, gerade ich bin ja sehr dafür, daß die menschen musik hören. (hihi)
SingleMama - 23. Jan, 22:49
auch ich bin ein cello - zumindest figurmäßig ;o)
SingleMama - 23. Jan, 22:59
eigentlich schon. ebenso weich und tief, wenn die richtigen saiten gestrichen werden :o)
SingleMama - 23. Jan, 23:21
danke *erfreut*
es ist nur sehr schwer, gute cello-spieler zu finden ... ;o)
es ist nur sehr schwer, gute cello-spieler zu finden ... ;o)
SingleMama - 23. Jan, 23:27
wenn der bogen nicht richtig geführt wird, ist es schwer den richtigen ton zu treffen ;o)
(irgendwie klingt das sexlastig - sollte es aber gar nicht sein *lach*)
(irgendwie klingt das sexlastig - sollte es aber gar nicht sein *lach*)
david ramirer - 23. Jan, 23:38
ich spiele - improvisativ - seit etwa 21 jahren das clavicembalisticum (also jede art von tasteninstrumenten) und wäre ich ein instrument, dann wäre es wohl eine kirchenorgel.
:-o
:-o
Idoru - 24. Jan, 11:55
ah, Sie können klavier spielen, das finde ich nett... spielen Sie mal für mich?
david ramirer - 24. Jan, 22:45
singen sie denn auch improvisatorisch, also ganz ohne noten, so ganz frei?
dann spiele ich gerne mal für sie zum dazusingen :-)
dann spiele ich gerne mal für sie zum dazusingen :-)
Idoru - 24. Jan, 22:48
das hab' ich erst einmal gemacht, auf einer premierenfeier, spätnachts... ich denke gerne an diesen abend und diese erfahrung zurück....
vielleicht können wir das einmal machen, ja...
vielleicht können wir das einmal machen, ja...
Miaka - 24. Jan, 02:28
das ist mal eine interessante frage :). welches instrument ich wäre... ich glaub eine pauke. aber frage nicht warum, das war das erste, was mir eingefallen ist und bekanntlicherweise ist der erste gedanke, die "bauchentscheidung", die richtige ;).
ich habe übrigens vor 5 jahren aufgehört, mein instrument regelmäig zu spielen, 15 jahre haben mir gereicht (ich würd ja gern sagen, ich spiel(t)e harmonika, aber es ist ein von meinem großvater entworfenes instrument (er ist komponist) und er nennt das instrument jedes jahr anders; am einfachsten wäre: ein handbalginstrument ;). und nein, ich spiele keine volksmusik damit *g*)
ich habe übrigens vor 5 jahren aufgehört, mein instrument regelmäig zu spielen, 15 jahre haben mir gereicht (ich würd ja gern sagen, ich spiel(t)e harmonika, aber es ist ein von meinem großvater entworfenes instrument (er ist komponist) und er nennt das instrument jedes jahr anders; am einfachsten wäre: ein handbalginstrument ;). und nein, ich spiele keine volksmusik damit *g*)
derbaron - 24. Jan, 09:52
Oooooh, auch dafür gäbe es coole Einsatzmöglichkeiten in einer Rockband ....
Idoru - 24. Jan, 11:56
ja, DAS will ich hören....
nein, aber im ernst, das ist doch ziemlich cool, liebe miaka, Sie spielen immerhin ein instrumen, das sonst niemand spielt....
nein, aber im ernst, das ist doch ziemlich cool, liebe miaka, Sie spielen immerhin ein instrumen, das sonst niemand spielt....
Miaka - 24. Jan, 13:09
@baron
ha.
ha.
ha.
:D
@idoru
da ich dieses instrument NIE spielen WOLLTE, sondern MUSSTE (15 jahre lang), habe ich eine leichte aversion dagegen; allerdings, ich gebe zu, es steht hier in wien mit option auf gelegentliche nutzung... *g*
ha.
ha.
ha.
:D
@idoru
da ich dieses instrument NIE spielen WOLLTE, sondern MUSSTE (15 jahre lang), habe ich eine leichte aversion dagegen; allerdings, ich gebe zu, es steht hier in wien mit option auf gelegentliche nutzung... *g*
Idoru - 24. Jan, 22:38
wirklich? und es hat dir 15 jahre lang gar nicht gefallen?
das klingt traurig.
das klingt traurig.
Miaka - 24. Jan, 23:03
ich hatte auch schöne momente in meiner jugend, ganz bestimmt :). aber: beinahe, ja. die ersten 4 jahre hats spaß gemacht. danach nie wieder...
herold - 24. Jan, 11:10
könnte Sie bei bedarf auf seiner maultrommel begleiten ....
Idoru - 24. Jan, 11:57
das hab' ich auch mal versucht, aber es tut doch eher weh, wenn man sich dieses dings auf die zähne springen lässt...
(gibt's da nicht ein konzert? für maultrommel und irgendwas? oder für drei maultrommeln?)
(gibt's da nicht ein konzert? für maultrommel und irgendwas? oder für drei maultrommeln?)
twoblog - 24. Jan, 11:22
Congas.
Seit drei Wochen habe ich Unterricht auf den Congas. Die Technik ist sehr schwer und noch ist das Instrument nicht bei mir "angekommen", wenngleich ich gerne "trommele"....;-). Übe auch noch zu wenig.
Idoru - 24. Jan, 11:58
übung, lieber twoblog, macht den meister...
oder, wie ich im unterrichtszimmer meiner lehrerin beständig durch einen formlosen zettel an der wand erinnert werde:
talent ist die eins. der fleiß sind die nullen dahinter.
oder, wie ich im unterrichtszimmer meiner lehrerin beständig durch einen formlosen zettel an der wand erinnert werde:
talent ist die eins. der fleiß sind die nullen dahinter.
sokrates2005 - 24. Jan, 13:49
Oder ...
um wieder mal die alten Griechen zu zitieren:
ho men dareis, anthropos ou paideuetai ...
ho men dareis, anthropos ou paideuetai ...
stilz - 24. Jan, 16:23
Liebe Frau idoru,
ich lese erst jetzt von Ihren Wettbewerbserfahrungen und möchte dazu Renée Fleming zitieren (Kennen Sie ihr Buch "The Inner Voice"? Sehr zu empfehlen...):
"I went on to sing in various competitions in Germany, but I never got very far, which once again proves the theory that my greatest victories were often in losing.
...
I made it, I believe, to the third round. The next year I came back and was released in the first round.
The only one as disappointed in my performance as I was, was my pianist..."
:-)
Zu den Koloraturen:
Na, da haben Sie aber Glück gehabt! Auch ich gehörte nicht zur ersten Gruppe... mit dem Unterschied, daß man mir damals sagte: "Entweder man kann das schon mit 18, oder man lernt es nie!" :-)
Ach ja. Ich bin übrigens Sängerin. Wenn ich allerdings ein Instrument wäre, dann vielleicht ein Fagott... singen tu ich eh dauernd dort oben in der Höh...
"I went on to sing in various competitions in Germany, but I never got very far, which once again proves the theory that my greatest victories were often in losing.
...
I made it, I believe, to the third round. The next year I came back and was released in the first round.
The only one as disappointed in my performance as I was, was my pianist..."
:-)
Zu den Koloraturen:
Na, da haben Sie aber Glück gehabt! Auch ich gehörte nicht zur ersten Gruppe... mit dem Unterschied, daß man mir damals sagte: "Entweder man kann das schon mit 18, oder man lernt es nie!" :-)
Ach ja. Ich bin übrigens Sängerin. Wenn ich allerdings ein Instrument wäre, dann vielleicht ein Fagott... singen tu ich eh dauernd dort oben in der Höh...
Idoru - 24. Jan, 22:46
liebe frau stilz,
wilkommen (zurück ; )! schön, eine kollegin zu treffen - wo singen Sie denn so?
frau flemings buch kenne ich nicht, ich bin immer noch bei der ludwig-biographie.... die ist aber eher deprimierend, ehrlich gesagt, so a la "mit zwanzig sang ich zum ersten mal den octavian im rosenkavalier am soundso-theater..." *grin*
jajaja, wettbewerbe sind so eine sache... aber ich bin mit dem ausgang dieses ersten ganz zufrieden. (noch. ; )
wenn ich jedesmal aufgehört hätte, wenn mir jemand erklärt hätte, ich würde das nicht können/schaffen/etc, ich hätt mit siebzehn sofort nach dem beginn aufgehört. einer meiner träume ist es immer noch, meinen musiklehrer von damals zu einem konzert einzuladen... *lächelt* ...aber was soll's...
fagott als kontrastprogramm? sind Sie leggero? ; )
grüße.....
wilkommen (zurück ; )! schön, eine kollegin zu treffen - wo singen Sie denn so?
frau flemings buch kenne ich nicht, ich bin immer noch bei der ludwig-biographie.... die ist aber eher deprimierend, ehrlich gesagt, so a la "mit zwanzig sang ich zum ersten mal den octavian im rosenkavalier am soundso-theater..." *grin*
jajaja, wettbewerbe sind so eine sache... aber ich bin mit dem ausgang dieses ersten ganz zufrieden. (noch. ; )
wenn ich jedesmal aufgehört hätte, wenn mir jemand erklärt hätte, ich würde das nicht können/schaffen/etc, ich hätt mit siebzehn sofort nach dem beginn aufgehört. einer meiner träume ist es immer noch, meinen musiklehrer von damals zu einem konzert einzuladen... *lächelt* ...aber was soll's...
fagott als kontrastprogramm? sind Sie leggero? ; )
grüße.....
pazamaza - 24. Jan, 23:38
also ich habe 8 jahre klavier gespielt, gesungen habe ich auch paar jahren......
und instrument...wissen sie ich kannte mal ein genialer geigenspieler... er hat alle mögliche stimmungen mit paar töne ausdrucken...das war herrlich
besondern an späten abend wo alles so still ist...
er hat seine geige wie etwas unschätzbares betrachtet,
und er hat seine geige sooo geliebt;)
ich würde eine geige sein wollen;)
und instrument...wissen sie ich kannte mal ein genialer geigenspieler... er hat alle mögliche stimmungen mit paar töne ausdrucken...das war herrlich
besondern an späten abend wo alles so still ist...
er hat seine geige wie etwas unschätzbares betrachtet,
und er hat seine geige sooo geliebt;)
ich würde eine geige sein wollen;)


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